Welche Wechselgründe haben Produktionscontroller?
In dieser „nexpera Insights“ werden die Wechselgründe der Produktionscontroller und die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen für Unternehmen aufgezeigt.
Die Ergebnisse basieren auf einer nexpera-Analyse mit knapp 250 Produktionscontrollern.
Die Ergebnisse als Infografik
Die Ergebnisse im Überblick
Die nexpera-Anayse von Lebensläufen und Business Portal Profilen von knapp 250 Produktionscontrollern ergaben drei wesentliche Wechselgründe der Produktionscontroller. Hieraus ergeben sich Handlungsempfehlungen für Unternehmen.
Der erste Wechselgrund für Produktionscontroller ist ein zu eintöniger und wenig abwechslungsreicher Aufgabenbereich. Als Unternehmen empfiehlt es sich daher, die Produktionscontroller in den gesamten strategischen Prozess zu involvieren und ihm, wenn möglich, die Option zu bieten, daraus strategische Entscheidungen ableiten zu können.
Auch eine starke Überlastung durch Unterbesetzung führt langfristig zur Unzufriedenheit und fördert die Wechselbereitschaft. Hier sollten Unternehmen schnellstmöglich ausreichend Support durch beispielsweise Urlaubsvertretung leisten und das Eintreten von Personalmangel durch eine strukturierte Mitarbeitereinsatzplanung vermeiden.
Der dritte wichtige Aspekt, welcher zu einem Arbeitgeberwechsel seines der Produktionscontroller führen kann, ist der Mangel an ausreichenden Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Das Anbieten unterschiedlicher interner oder externer Weiterbildungsmöglichkeiten sowie das Übergeben von Führungsaufgaben können für eine erhöhte Zufriedenheit der Produktionscontroller sorgen. Auch der Wechsel in übergreifende kaufmännische Themen bzw. Funktionen reduziert die Wechselbereitschaft.