Eine mittelständische, in der Region fest etablierte und gut vernetzte Kanzlei für Insolvenzverwaltung sucht Verstärkung mit Perspektive. Gesucht wird kein Zuarbeiter für ein paar Jahre, sondern jemand, der Verfahren eigenständig führt und mittelfristig selbst als Verwalter bestellt werden kann, wenn er das will. Die Kanzlei arbeitet klassisch insolvenzrechtlich – Regelinsolvenz, Eigenverwaltung, Betriebsfortführung – mit allen Facetten moderner Insolvenzberatung. Wer lieber ein Verfahren von der Eröffnung bis zur Schlussverteilung eigenständig verantwortet, statt nur zuzuarbeiten, ist hier richtig.
Ihre Aufgaben
- Eigenverantwortliche Führung von Regelinsolvenz- und Eigenverwaltungsverfahren im Namen des bestellten Verwalters
- Steuerung der Betriebsfortführung – operative Entscheidungen im laufenden Verfahren, nicht nur Verwaltung auf dem Papier
- Erstellung von Gutachten, Berichten und Sachstandsmitteilungen für das Insolvenzgericht
- Verhandlung mit Gläubigerausschuss, Gläubigern und Vertragspartnern
- Koordination arbeitsrechtlicher Themen im Verfahren (Insolvenzgeld, Kündigungen, Betriebsübergänge)
- Steuerung der Verwertung von Massegegenständen
- Vorbereitung und Begleitung von Berichts- und Gläubigerversammlungsterminen
- Perspektivisch: eigene Bestellung als Insolvenzverwalter in geeigneten Verfahren
Ihr Hintergrund
Fachlich: Volljurist mit einschlägiger Erfahrung in der Insolvenzverwaltung, insbesondere in klassischen Regelinsolvenzverfahren und Eigenverwaltung. Erfahrung in der Betriebsfortführung ist ausdrücklich erwünscht.
Persönlich: Sie wollen Verantwortung nicht nur tragen, sondern langfristig ausbauen. Sie treffen operative Entscheidungen im laufenden Betrieb, ohne bei jeder Frage rückzukoppeln.
Mehrwerte der Position
- Jahresgehalt bis zu 120.000 Euro, je nach Erfahrung und Qualifikation
- Klare Nachfolgeperspektive: Bestellung als eigener Insolvenzverwalter ist ausdrücklich vorgesehen, kein Lippenbekenntnis
- Kleines, eingespieltes Team mit kurzen Wegen und einer Führung, die tatsächlich ansprechbar ist – kein Konzernapparat
- Kanzlei mit gutem Namen und stabilem Netzwerk in der Region, kein Neuaufbau von Reputation nötig
- Fachliche Bandbreite über klassische Verfahren hinweg statt Spezialisierung auf ein enges Marktsegment
