08/2021

Das sind die Top-Trends der Nutzungsklasse Wohnen im Jahr 2021

Welche Trends sehen die am Markt aktiven Investoren?

In dieser „nexpera Insights“ zeigen wir Ihnen die Meinungsbilder und Gedanken der am Markt aktiven Investoren zum Thema „Top-Trends der Nutzungsklasse im Jahr 2021“ auf.

Die Ergebnisse basieren auf der jährlichen EY-Studie „Trendbarometer Immobilien-Investmentmarkt 2021“ unter mehr als 200 Investoren.

Die Ergebnisse als Infografik

Die Ergebnisse im Überblick

Der deutsche Immobilienmarkt verändert sich stetig – so auch im Jahr 2021. Dies wird vor allem durch COVID-19, aber auch durch gesetzliche Restriktionen beeinflusst. Die verschiedenen Nutzungsklassen der Immobilienbranche müssen sich diesen Faktoren anpassen. Bereits im Jahr 2020 gaben die Immobilienberater des Deutschen Anlage-Immobilien Verbundes (DAVE) erste Prognosen ab. Bedingt durch die unterschiedlichen Entwicklungen der einzelnen Assetklassen, rechneten die Berater von DAVE gerade in der Assetklasse Wohnen mit einem deutlichen Bedeutungszuwachs. Diese Prognose stellte sich als richtig heraus.

Auch in diesem Jahr gewährt die EY-Umfrage „Trendbarometer Immobilien-Investmentmarkt“ einen erneuten Einblick in die Gedanken von über 200 Investoren unterschiedlicher Branchen, welche innerhalb der letzten Jahre am deutschen Immobilienmarkt aktiv waren. Wie stark steht die Nutzungsklasse Wohnen im Investmentfokus für das Jahr 2021? Die deutliche Mehrheit (80 Prozent) der befragten Investoren favorisieren die Nutzungsart Wohnen nach wie vor mittelmäßig bis stark, wenn es um Investitionen auf dem deutschen Immobilienmarkt geht. Dicht gefolgt von der Nutzungsart „Büro“ (knapp 70 Prozent). Welche weiteren Trends werden aus Investoren-Sicht mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreffen?

Fast alle Investoren sind sich einig: 93 Prozent gehen davon aus, dass aufgrund von Home-Office der Anspruch an die Wohnraumqualität steigen wird. Konnektivität und Ausstattung stehen hier stark im Vordergrund. Nur gerade einmal ein Prozent der Befragten kann dieser Meinung absolut nicht zustimmen. Etwas mehr als die Hälfte stimmt der Aussage zu, dass überschüssige Hotelkapazitäten zum Teil in (betreutes) Wohnen umgenutzt werden könnte. 38 Prozent der Befragten stimmen  eher nicht zu, acht Prozent sogar überhaupt nicht. Trotz des starken Einflusses durch die Pandemie (Homeoffice, etc.) sind 84 Prozent der Investoren davon überzeugt, dass Faktoren wie die gesetzliche Restriktionen (Vorkaufsrechte, Mietendeckel etc.) den deutschen Wohnungsmarkt stärker beeinflussen als COVID-19. Dass es durch die partielle Verschiebung der Standortpräferenzen, zugunsten dezentraler Räume, zu einer Entspannung der innerstädtischen Wohnungsnachfrage kommen wird, befürwortet gerade einmal ein Drittel der Befragten (32 Prozent). Über die Hälfte stimmt dieser Aussage eher nicht zu, 15 Prozent absolut gar nicht. Klar wird, dass gerade die Assetklasse Wohnen auch weiterhin eine sichere und begehrte Investition als Kapitalanlage bleiben wird.

 

 

 

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